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Projektbeschreibung

 

flexME – Berufliche Flexibilität in der M+E-Industrie durch Weiterbildung

 

Projektdurchführung

 

IG Metall Oelde-Ahlen

Gröningsweg 12

59302 Oelde

Ansprechpartner/-in: Susanne Dalkmann

Telefonnummer: 0203 728953-27

E-Mail:  susanne.dalkmann(at)wertarbeitgmbh.de

 

Laufzeit des Projekts: 01.04.2010 - 31.12.2013

Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Branche: Metall- und Elektroindustrie

Website des Projekts:  www.flexme.de

 

Projektpartner:

 

  1. Verband Münsterländischer Metallindustrieller e.V. (VMM)
  2. Wert.Arbeit GmbH, Duisburg

 

 

Schwerpunkte des Projekts

 
Kooperation in der Weiterbildung
 Ermittlung des branchenspezifischen Qualifikationsbedarfs

 

Kurzbeschreibung des Projekts

 

Der Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit von MitarbeiterInnen und die Förderung der Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe in der Metall- und Elektroindustrie sind gemeinsame Ziele der Sozialpartner in der Region Oelde-Ahlen. Ein wesentlicher Schlüssel für die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe in der Metall- und Elektroindustrie der Region sind qualifizierte Beschäftigte. Dabei ist als regionale Besonderheit der hohe Anteil mittelständischer Betriebe in der Branche hervorzuheben.

Im Rahmen des Projektes "flexME – Berufliche Flexibilität in der ME-Industrie durch Weiterbildung" sollen bessere Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für Weiterbildung in der Metall- und Elektroindustrie geschaffen werden. Vorrangige Ziele des Projektes sind:

 

  • Entscheidungsträger in den Betrieben der Metall- und Elektroindustrie für Fragen der Qualifizierung und Weiterbildung zu sensibilisieren,
  • ein Qualifizierungsmanagement in und zwischen den Betrieben zu initiieren,
  • Instrumente zur Dokumentation lebenslanger Lernprozesse anzuwenden und nachhaltig zu implementieren.

Das Projekt besitzt einen branchenspezifischen Zuschnitt. Damit besteht eine gute Grundlage dafür, nicht nur einzelbetriebliche Lösungen auf den Weg zu bringen, sondern aufgrund der Ähnlichkeit der Tätigkeiten, der Arbeitsprozesse und der Ausgangsqualifikation auch Verbundaktivitäten zwischen einzelnen Betrieben zu entwickeln. Ca. 25 Betriebe werden an dem Projekt beteiligt werden.

Durch das Projekt wird eine Beratungs- und Unterstützungsstruktur in der Branche aufgebaut. Konkret werden die Betriebe in zwei Mobilisierungswellen für eine Zusammenarbeit gewonnen. Dazu bietet das Projekt Unterstützungsmöglichkeiten zur Qualifizierungsbedarfserhebung, -planung und -umsetzung sowie der Dokumentation. Um Maßnahmen im Bereich Training on the job zu verbessern, können Beschäftigte unter Wahrung ihrer tariflichen Standards und auf der Basis des TVAÜG in einem anderen Betrieb zu ihrer persönlichen Weiterentwicklung und Qualifizierung tätig werden.

 

 

Zu Grunde liegende Sozialpartnervereinbarung zur Weiterbildung:

PDF Tarifvertrag zur Qualifizierung (TV Q)

Eckpunkte der Sozialpartnervereinbarung, die mit dem Projekt umgesetzt werden sollen:

 

  • Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe und der Beschäftigungsfähigkeit der MitarbeiterInnen
  • Erhalt der Beschäftigungsmöglichkeiten bei gefährdeten Beschäftigtengruppen (z. B. Ältere, bildungsferne Beschäftigte) über gezielte Qualifizierung
  • Verbesserung des Zugangs zu Qualifizierung
  • Verringerung des Risikos von Arbeitslosigkeit