Home Impressum Datenschutz SitemapDruckversion
 

Projektbeschreibung

IKoDO – Interkulturelle Kompetenz in der

Kommunalverwaltung Duisburg-Oberhausen        

 

Projektdurchführung

 

Stadtverwaltung Duisburg

Burgplatz 19

47049 Duisburg

Ansprechpartner/-in: Uwe Stemmler

Telefonnummer: 0203 283-7344

E-Mail:  u.stemmler(at)stadt-duisburg.de

 

Laufzeit des Projekts: 01.04.2012 - 31.12.2014
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Branche: Öffentliche Verwaltung

Website des Projekts:  www.duisburg.de/ikodo

 

Projektpartner: Stadtverwaltung Oberhausen

 

 

Schwerpunkte des Projekts

 

Kooperation in der Weiterbildung

Weiterbildungsmaßnahme im Betrieb

 


Kurzbeschreibung des Projekts

 

Das Projekt „IKoDO – Interkulturelle Kompetenz in der Kommunalverwaltung Duisburg-Oberhausen“ beinhaltet die systematische Qualifizierung von Beschäftigten der Stadtverwaltungen Duisburg und Oberhausen auf dem Gebiet der interkulturellen Handlungskompetenz. Zielgruppen sind:

 

  • alle Führungskräfte
  • Auswahl von Mitarbeiter/-innen mit täglichem und unmittelbarem Bürger/-innenkontakt
  • Mitglieder der Personalvertretung

Qualifiziert wird in gemeinsamen Seminaren von Mitarbeiter/-innen aus den Nachbarstädten Duisburg und Oberhausen. Dies fördert einerseits den Erfahrungsaustausch der Mitarbeiter/-innen in den Veranstaltungen, erleichtert den organisatorischen Ablauf und bringt eine validere Erkenntnis des Qualifizierungserfolgs und die Übertragbarkeit auf andere Zielgruppen und Kommunen. Die vergleichbare Datenlage im Bezug auf Zuwanderung in Duisburg und Oberhausen und die demografische Entwicklung machen deutlich, dass der konstruktive und kompetente Umgang mit kultureller Vielfalt in den kommenden Jahren zu den Schlüsselkompetenzen der Mitarbeiter/-innen der öffentlichen Verwaltungen gehören wird. Projektziele sind:

 

  1. Sensibilisierung der Mitarbeiter/-innen für einen konstruktiven Umgang mit kulturellen, ethnischen und religiösen Unterschieden und daraus resultierenden Arbeits- und Verhaltensweisen
  2. Reduzierung von Konfliktsituationen durch die Entwicklung neuer Handlungsalternativen und Prävention von Missverständnissen im interkulturellen Miteinander
  3. Entwicklung von Kompetenzen, damit Führungskräfte ihrer Verantwortung für die interkulturelle Öffnung ihres Organisationsbereiches nachkommen können
  4. Erprobung interkommunaler Schulungsmaßnahmen und Evaluation ihrer Wirkung durch Synergieeffekte
  5. Erhöhung der Beratungskompetenz von Mitgliedern aus Personalvertretungen, die häufig mit Auswahlsituationen oder mit Konfliktsituationen in interkulturellen Bezügen konfrontiert sind
  6. Erkennen und Nutzen des Leistungspotenzials bei Auswahlverfahren von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte

 

 

Zu Grunde liegende Sozialpartnervereinbarung zur Weiterbildung:

PDF TVöD § 5 „Qualifizierung"

 

 

Eckpunkte der Sozialpartnervereinbarung, die mit dem Projekt umgesetzt werden sollen:

 

  • Steigerung von Effektivität und Effizienz des öffentlichen Dienstes, der Nachwuchsförderung und der beschäftigungsbezogenen Kompetenzen
  • Fortentwicklung der fachlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen für die übertragenen Tätigkeiten (Erhaltungsqualifizierung)