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Projektbeschreibung

 

Kompetenz- und Wissensmanagement in mittelständischen Unternehmen

der regionalen Metall- und Elektroindustrie (KoWiM)

 

 

Projektdurchführung

 

Universität Bremen, Institut für Wissenstransfer (IfW)

Am Fallturm 1

28359 Bremen

Ansprechpartner/in: Hans-Jürgen Zaremba

Telefonnummer: 0421 2445541

E-Mail:  zaremba(at)ifw.uni-bremen.de

 

Laufzeit des Projekts: 01.08.2010 - 31.12.2013

Bundesland: Bremen, Niedersachsen

Branche: Metall- und Elektroindustrie

Website des Projekts:  www.ifw-kowim.de

 

Projektpartner:

 

  1. Bildungszentrum der Wirtschaft im Unterwesergebiet e. V.
  2. Universität Bremen, Arbeitswissenschaftliches Institut Bremen (aib)

 

 

Schwerpunkte des Projekts

 
Weiterbildungsmaßnahme im Betrieb
Ermittlung von betrieblichem Qualifizierungsbedarf
 


Kurzbeschreibung des Projekts

 

Das Projekt "Kompetenz- und Wissensmanagement in mittelständischen Unternehmen der regionalen Metall- und Elektroindustrie (KoWiM)" will für die betriebliche Weiterbildung einen systematischen Ansatz zur Förderung des lebenslangen Lernens der Arbeitnehmer/-innen in mittelständischen Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie erarbeiten, der auf die zukünftigen Anforderungen der Industriearbeit ausgerichtet ist. Dabei soll eine durchgehende Prozesskette entwickelt und erprobt werden, die von strategischen Zielen und mittelfristigen Innovationsbedarfen der Unternehmen ausgeht, daraus den Qualifikationsbedarf ermittelt und die Verbesserung der Kompetenzen der Belegschaft in Angriff nimmt.

Leitlinie sollen dabei zwei Herausforderungen sein, für die auf betrieblicher Ebene Antworten gefunden werden müssen:

 

  1. Der sich abzeichnende Fachkräftemangel verlangt von den Unternehmen vermehrte Eigenanstrengungen, durch betriebliche Weiterbildung für sich wandelnde Qualifikationsanforderungen Sorge zu tragen (Kompetenzmanagement).
  2. Tendenziell alternde Belegschaften müssen außerdem den notwendigen betrieblichen Wissenstransfer leisten, damit Know-how und Erfahrungswissen älterer Arbeitnehmer/-innen im Unternehmen weiterlebt und verfügbar bleibt (Wissensmanagement).

Beide Herausforderungen sind neben wirtschaftlichen und technologischen Veränderungen wesentlich durch den demografischen Wandel geprägt.

Die erweiterte Fragestellung soll sein: Welche Kompetenzen müssen in der Belegschaft heute und vor allem morgen vorhanden sein, um den technologischen Herausforderungen im globalisierten Wettbewerb gewachsen zu sein. Kompetenz- und Wissensmanagement sucht deshalb zum einen die systematische Verknüpfung mit betrieblichen Innovationsbedarfen. Zum anderen setzt es auf mitarbeiterbeteiligungsorientierte Verfahren der Ermittlung von Qualifizierungsbedarfen und auf innerbetriebliche Ansätze zur Kompetenzverbesserung.

Das Projekt KoWiM entwickelt Lernbausteine und Instrumente für das Kompetenz- und Wissensmanagement, moderiert den Aufbau in Unternehmen und unterstützt die Umsetzung in betriebliche Weiterbildung.

 

 

Zu Grunde liegende Sozialpartnervereinbarung zur Weiterbildung:

PDF Tarifvertrag zur Qualifizierung (TV Q)

 

Eckpunkte der Sozialpartnervereinbarung, die mit dem Projekt umgesetzt werden sollen:

 

  • Mitarbeiterbeteiligungsorientierte Ermittlung von Qualifikationsbedarfen
  • Kompetenzorientierte Arbeitnehmer/-innenqualifizierung