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Projektbeschreibung

 

QualiTeG -  Weiterbildung Heizung, Klima, Technik Mecklenburg-Vorpommern

 

Projektdurchführung 

 

Wilke Maack und Partner

Schaarsteinwegsbrücke 2
20459 Hamburg

Ansprechpartner/-in: Cornelia Rieke

Telefonnummer: 040/36809741

E-Mail:  cornelia.rieke(at)wilke-maack.de

 

Laufzeit des Projekts: 01.01.2013 - 30.06.2014
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Branche: Heizung, Klima, Technik 

 

 

Schwerpunkte des Projekts

 

 Ermittlung von betrieblichem Weiterbildungsbedarf

 Kooperation in der Weiterbildung
 


Kurzbeschreibung des Projekts

 

Das Projekt verfolgt das Ziel, die Unternehmen aus dem Bereich Heizung, Klima, Sanitär (HKS) in Mecklenburg-Vorpommern für das Thema Weiterbildung zu sensibilisieren, sie bei der nachhaltigen Planung und Verankerung des Themas Weiterbildung im Unternehmen zu unterstützen und den aktuellen Weiterbildungsbedarf zu analysieren. Der analysierte Bedarf soll im zweiten Schritt in die Planung und Umsetzung von Schulungsmaßnahmen für die Beschäftigten der Branche münden.
Kleine Betriebe weisen in der Regel weniger Fluktuation auf als größere und sind weniger flexibel in der Organisation von Weiterbildung für ihre Beschäftigten. Sie haben meist kaum oder keine Personalentwicklungsstrukturen. Gleichwohl müssen sie auf dem Markt konkurrieren und brauchen deshalb gut qualifiziertes Personal. Aus eigener Kraft sind die Betriebe meist nicht in der Lage, Personalentwicklung zu betreiben, dazu bedürfen sie professioneller Unterstützung.
Ziel des Projektes ist es, gemeinsam mit den betrieblichen Akteuren die zukünftigen Herausforderungen des Arbeitsmarktes zu identifizieren, einzuschätzen und Strategien zu ihrer Bewältigung zu entwickeln und umzusetzen. Im Verlaufe des Projektes sollen ca. 15 Betriebe durch den Beratungsprozess davon überzeugt werden, dass die Weiterbildungsaktivitäten, die sie freiwillig und zusätzlich unternehmen und die – über eine kurzfristige Betrachtung hinaus – auf einer mittel- und langfristigen Bedarfsermittlung basieren, für sie einen Mehrwert darstellen, indem sie die Unternehmen und ihre Belegschaften im Wettbewerbsprozess voranbringen. Denkbar sind fachspezifische Fortbildungen im technischen Bereich (Schweißen, IT), sprachliche Fortbildungen, Arbeitsorganisation, Kundenbetreuung, soziale Kompetenzen etc. Eine exakte Planung der Qualifizierungen wird sich erst aus den Analysen der betrieblichen Bedarfe ableiten lassen. Eine Abschlussveranstaltung soll das Projekt und seine Ergebnisse einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren. Die Sozialpartner werden über ihre Verteiler und Publikationen das Projekt bekannt machen und bewerben. Ein Fachbeirat aus Branchenkennern der Sozialpartner wird das Projekt inhaltlich begleiten, evaluieren und die Qualität sicherstellen.

 

Zu Grunde liegende Sozialpartnervereinbarung zur Weiterbildung:

PDF Weiterbildungstarifvertrag

 

Eckpunkte der Sozialpartnervereinbarung, die mit dem Projekt umgesetzt werden sollen:

 

  • Erhalt und Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit der Beschäftigten
  • Sicherung und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen