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Projektbeschreibung

 

Aufbau und nachhaltige Verankerung von Kompetenzen in und mit    

Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie - T.ELIAS

 

Projektdurchführung

 

GOM Gesellschaft für Organisationsentwicklung und Mediengestaltung mbH

Lukasstraße 11

52070 Aachen

Ansprechpartner/-in: Dr.-Ing. Gerd Conrads

Telefonnummer: 0241 4018495

E-Mail:  g.conrads(at)gom.de

 

Laufzeit des Projekts: 01.10.2010 - 30.09.2012
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Branche: Metall- und Elektroindustrie

Website des Projekts:  www.telias.gom.de

 

Projektpartner:

 

  1. MTM Deutsche MTM-Vereinigung e. V. Hamburg
  2. ifaa Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. Düsseldorf

 

 

Schwerpunkte des Projekts

 

Weiterbildungsmaßnahme im Betrieb
Transfer bewährter Instrumente und Verfahren in der Praxis

 


Kurzbeschreibung des Projekts

 

Die Verschärfung der Wettbewerbssituation führt zu höheren Anforderungen an die Veränderungsfähigkeit der Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie und ihrer Beschäftigten. Neben der Produktinnovation sind ständige Anpassungen bei Technologien, Herstellungsverfahren und Arbeitsweisen erforderlich. Der demografische Wandel kommt erschwerend hinzu: Innovationen sind mit weniger jungen und mehr älteren Mitarbeiter/-innen zu bewältigen.

Aufgrund der immer schnelleren Abfolge von Veränderungen ist es erforderlich, dass Unternehmen und Beschäftigte eine lerngeprägte „Veränderungsroutine“ ausbilden, um mit der geforderten Veränderungsgeschwindigkeit Schritt zu halten. Das Projekt „Aufbau und nachhaltige Verankerung von Kompetenzen in und mit Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie – T.ELIAS“ setzt an dieser Stelle an. Gemeinsam mit Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie wollen die Partner neue und leistungsfähige Wege zur Steigerung der Veränderungsfähigkeit von Arbeitssystemen umsetzen und in der Praxis der Unternehmen verankern.

Dazu wird im Projekt der Zugang über die Arbeitssystemgestaltung gewählt. Das Vorhaben will besonders die betrieblichen Gestaltungsexperten für den Zusammenhang zwischen Kompetenzentwicklung und Veränderungsfähigkeit von Arbeitssystemen sensibilisieren und qualifizieren sowie konkrete Lernprozesse in den Pilotunternehmen systematisch etablieren.

  • Durch gezielte, modular aufgebaute Qualifizierungen werden dazu Fachkenntnisse und Kompetenzen vermittelt. Fachleute der Arbeitsgestaltung und Fachleute für Lernarrangements werden gemeinsam zu Fachleuten der Veränderungsfähigkeit.
  • Durch betriebliche Lernprojekte wird der Arbeitsort auch zum Lernort (Lernfelder). Die betrieblichen Lernfelder stellen die Brücke zur betrieblichen Verankerung der Veränderungsfähigkeit durch organisierte und moderierte Kommunikation in den Unternehmen dar.
  • Durch den Transfer von Erfolgen, Erfahrungen und Werkzeugen des Projektes in die M+E-Industrie hinein wollen die Partner eine hohe Breitenwirksamkeit erreichen.

 

 

Zu Grunde liegende Sozialpartnervereinbarung zur Weiterbildung:

PDF Tarifvertrag zur Qualifizierung (TV Q)

 

Eckpunkte der Sozialpartnervereinbarung, die mit dem Projekt umgesetzt werden sollen:

 

  • Feststellung des betrieblichen Qualifikationsbedarfs
  • Durchführung der Qualifizierungen (ständige Fortentwicklung des fachlichen, methodischen und sozialen Wissens; Erfüllung von veränderten Anforderungen im eigenen Aufgabengebiet