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Projektbeschreibung

 

Überfachliche Schlüsselqualifikationen in der Sozialwirtschaft

 

Projektdurchführung

 

Arbeit und Leben e. V. (DGB/VHS) LAG Berlin

Keithstraße 1/3

10787 Berlin

Ansprechpartner/-in: Henning Kruse

Telefonnummer: 030 21917926

E-Mail:  kruse(at)kes-verbund.de

 

Laufzeit des Projekts: 01.11.2012 - 31.01.2014
Bundesland: Berlin
Branche: Sozialwirtschaft

Website des Projekts:  www.kes-verbund.de

 

Projektpartner: Sozialverband VdK Berlin-Brandenburg e. V.

 

 

Schwerpunkte des Projekts

 

Ermittlung von betrieblichem Qualifizierungsbedarf

Weiterbildungsmaßnahme im Betrieb

 

 

Kurzbeschreibung des Projekts

 

Der VdK Sozialverband Deutschland e. V. bietet seinen Mitgliedern und – im Rahmen der offenen Sozialarbeit – allen Bürgern, Menschen mit Handicaps und Senior/-innen eine breitgefächerte Palette sozialer Dienstleistungen an. Als ein im Bereich der Sozialwirtschaft agierendes Unternehmen ist das größte Kapital des VdK das fachliche Know-how, die methodisch-handwerklichen Fähigkeiten sowie die Sozialkompetenz seiner Beschäftigten. Dementsprechend misst der VdK Berlin-Brandenburg der Vermittlung überfachlicher Schlüsselqualifikationen für seine Beschäftigten eine große Bedeutung bei.

Um die Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erhalten und zu verbessern, eine Verantwortungskultur hinsichtlich Weiterbildung zu fördern und die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens zu stärken, wurde eine umfassende Weiterbildungsinitiative geplant. Mit dem Abschluss einer Sozialpartnervereinbarung zur beruflichen Weiterbildung durch den VdK als Arbeitgeber und der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di wurde der Rahmen für die Realisierung des Vorhabens geschaffen.

Zur Erreichung der genannten Ziele verbindet das Projekt „Überfachliche Schlüsselqualifikationen in der Sozialwirtschaft“ drei Arbeitsmodule. In einem ersten Schritt soll eine vertiefende Bildungsbedarfsanalyse durchgeführt werden. Mit den daraus gewonnen Erkenntnissen können die Inhalte der Qualifizierungsmodule auf die Anforderungen der verschiedenen Arbeitsbereiche der Beschäftigten und auf ihre Vorkenntnisse über den Weiterbildungsgegenstand ausgerichtet und damit konkretisiert werden. In einem weiteren Schritt werden die konkreten Qualifizierungsmaßnahmen in Form einer Seminarreihe geplant, vorbereitet und durchgeführt. Flankiert werden die Durchführung der Bildungsbedarfsanalyse und der Qualifizierungsmaßnahmen durch die Einrichtung fester Arbeits- und Begleitstrukturen zur Projektumsetzung und -steuerung.

 

 

Zu Grunde liegende Sozialpartnervereinbarung zur Weiterbildung:

PDF Vereinbarung zur Nutzung der ESF-Richtlinie zur Förderung der beruflichen Weiterbildung von Beschäftigten (Sozialpartnerrichtlinie)

 

Eckpunkte der Sozialpartnervereinbarung, die mit dem Projekt umgesetzt werden:

 

  • Ermittlung des betrieblichen Bildungsbedarfs
  • Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen im Rahmen der zur Verfügung stehenden zeitlichen und finanziellen Ressourcen
  • Begleitung und Beobachtung der Qualifizierungen hinsichtlich ihres Erfolges
  • Kooperation in der Weiterbildung
  • Stärkung des beruflichen Erfahrungsaustausches